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Kältetherapie im betrieblichen Gesundheitsmanagement: Mehr als ein Benefit

  • Autorenbild: KryoVital
    KryoVital
  • vor 2 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist längst kein „Nice-to-have“ mehr. Unternehmen stehen unter wachsendem Druck: steigende Krankenstände, mentale Erschöpfung, Fachkräftemangel und ein zunehmender Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeitende. Klassische Maßnahmen wie Obstkörbe oder Rückenkurse greifen dabei oft zu kurz.


Moderne Kältetherapie setzt genau dort an, wo viele BGM-Konzepte ihre Grenzen erreichen: bei Regeneration, Stressregulation und mentaler Leistungsfähigkeit.


Durch Temperaturen von bis zu –110 °C wird ein gezielter Kältereiz gesetzt, der im Körper vielfältige Reaktionen auslöst. Die Durchblutung wird angeregt, Entzündungsprozesse können gehemmt werden und das Nervensystem schaltet kurzfristig in einen hochaktiven, fokussierten Zustand.

Für Unternehmen bedeutet das:Mitarbeitende fühlen sich schneller erholt, leistungsfähiger und mental klarer. Gerade bei körperlich oder mental anspruchsvollen Tätigkeiten kann Kryotherapie ein wirkungsvolles Instrument sein, um Belastungsspitzen abzufedern.


Ein weiterer Vorteil: Die Akzeptanz. Kältetherapie wird nicht als Pflichtmaßnahme wahrgenommen, sondern als modernes, freiwilliges Angebot – ein entscheidender Faktor für den Erfolg von BGM-Maßnahmen.


KryoVITAL Hannover unterstützt Unternehmen dabei, Kältetherapie sinnvoll in bestehende Gesundheitskonzepte zu integrieren – flexibel, skalierbar und professionell begleitet.

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